. Mensch und Hund in Harmonie Hundeausbildung kinderleicht
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Gefahrenvermeidung im öffentlichen Raum

Nun ist das erste Seminar in diesem Jahr zum Umwelttraining für uns und unseren Hund ein paar Tage her. Die verschiedensten Gerüche, der Lärm, die Untergründe, Fahrstuhlfahren waren kein wesentliches Problem. Hatte ein Hund Probleme, konnte auf einen funktionierenden Werkzeugkasten zurückgegriffen werden, auf daß der Hund uns trotzdem folgte – weil er dem Hundeführer vertraute.

 

Wir haben geübt, unseren Hund so vorausschauend zu führen, daß er uns bereitwillig folgt, Konflikte mit anderen Personen vermieden werden, wir ohne Problem in Fahrstühle kommen und die anderen Reisenden z.B. dem Hund nicht auf die Rute treten -> können.

 

Genau hier werde ich für die Zukunft eine Änderung vornehmen.

 

Insbesondere im Fahrstuhl, aber auch außerhalb in den Räumlichkeiten der Bahn war zu sehen, daß die meisten Menschen nicht ihre Umwelt wahrnehmen oder sie gar bewußt beobachten. Wo geht es zu den Tiefgaragen, wo sind die Notausgänge, sind die zwei Leute dort nicht zum dritten Mal an uns vorbei gegangen? Schwierigkeiten kündigen sich oft an.

 

Im Fahrstuhl z.B. wurde der Hund von den Teilnehmern an die Außenscheibe gesetzt und der Hundeführer stand vor dem Hund – mit dem Rücken zur Fahrstuhlmitte und den Mitreisenden. Das erfreut jeden Taschendieb. Sind Problembürger mit im Fahrstuhl, können sie so nicht kontrolliert werden. Wie können nun die Situationen (deeskalierend) gemanagt werden? Wie gewinne ich Informationen über die Leute in der herrschenden Enge. Wie erlange ich die Initiative? Wie reagiere ich auf körperlichen Kontakt mit Fremden? Getraue ich mir, sie anzufassen? Das sagt viel über das Gegenüber und mich selbst aus. Wie können Distanzen aktiv zu meinem Vorteil gestaltet werden?  

 

Für diese Fragen habe ich einen Mitstreiter gewinnen können. Stefan hat einen polizeilichen Hintergrund und arbeitet heute als Trainer für verschiedene Unternehmen, um die Mitarbeiter zu schulen, mögliche Gefahren zu erkennen, sie dann zu vermeiden oder eben körperlich Probleme wirksam und schnell zu lösen.

 

Es wird also in Zukunft drei aufeinander aufbauende Seminare zum Umwelttraining geben. Das erste bezieht sich nur auf den Hund. Das zweite wird sich zusätzlich mit der Umwelt und ihren Gefahren sowie der Gefahrenvermeidung befassen. Wie scanne ich die Umgebung, wie schirme ich meinen Hund (den ängstlichen und den aggressiven) vor anderen Personen (den ängstlichen und den aggressiven) ab, wie meine Freundin oder Frau, wie meine Familie. Wie rede ich, wie gehe ich, wie orientiere ich mich.

 

Ein ergänzendes Seminar befaßt sich mit der vernünftigen Präsentation des eigenen Hundes, um eine vorbeugende, abschreckende Wirkung zu erzielen oder den Hund in eine vorteihafte Position zu bringen, damit er bei der möglicher Weise erforderlichen Selbstverteidigung behilflich sein kann.

 

Natürlich muß alles Erfahrene und Ausprobierte weiter geübt werden, damit es sicher sitzt und abrufbar ist. Das können Sie bei  Steffan oder mir tun.

 

Plätze:    insgesamt 6 Preis: 100 €

Treffen:  09.30 Uhr Eingang Washingtonplatz. Dort sind auch Parkplätze und das Parkhaus. 

Beginn:  10.00 Uhr

Ende:      16.00 Uhr oder später

 

Versorgung: übernimmt die Deutsche Bahn

 

Mitzubringen: Nachweis der Haftpflicht

                             Leine und Halsband (trotz Brustgeschirr, bitte)

                             Etwas zum Zotteln und vllt. Futter (Trockenfleischstücken [Rinti?]. Mögen die                                       Hunde mehr als ihr Trofu und moddert nicht so wie der Rest)

 

Anmeldungen: 0178-167 82 67 oder via Mail

Hier finden Sie uns:

Hundeschule

"kein-hundeleben"
Dorfstr. 48
16348 Wandlitz

Telefon: +49 178 1678267

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